EMAKINA Central & Eastern Europe Blog

31. Oktober 2019

5 Fragen an ... Pia Jungwirth

Hinter jedem erfolgreichen Projekt von Emakina stehen Experten, die dieses verwirklicht haben. Deshalb möchten wir in dieser Blog-Serie unsere Kolleginnen und Kollegen vor den Vorhang holen. Dieses Mal stellen wir Junior Project Manager Pia Jungwirth fünf Fragen.

1. Wie lange bist du schon bei Emakina und welche Aufgaben hast du?

Ich bin Junior Project Manager und arbeite seit Juni 2019 bei Emakina. Ich bin hauptsächlich da, um die anderen Projektmanager in unserem Team beim Tagesgeschäft zu unterstützen. Das bedeutet, dass ich alles Alltägliche, das bei abgeschlossenen Projekten anfällt, übernehme und mich um eine Lösung kümmere. Außerdem habe ich selbst noch ein paar kleinere Projekte, für die ich verantwortlich bin.

2. Warum hast du dich für Emakina entschieden?

Bei meinem ersten richtigen Job nach der Uni war es mir wichtig, in ein Team zu kommen, mit dem ich mich auch auf persönlicher Ebene gut verstehe. Außerdem wollte ich in meinem neuen Job viel dazu lernen. Nach dem ersten Vorstellungsgespräch war mir klar, dass ich bei Emakina das Beste aus zwei Welten bekomme: Spaß bei der Arbeit mit netten Kollegen & interessante Projekte, bei denen ich mich weiterentwickeln kann.

3. Welcher ist der beste Ratschlag, den du jemals bekommen hast?

Wenn es in einem Projekt mal stressig wird oder ich nicht mehr weiß, was ich tun soll, erinnere ich mich an das Mantra meiner Kollegin Susi: „Wir operieren nicht am offenen Herzen!“. Das hilft mir sehr, wenn ich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Außerdem bringt es mich dazu, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht so schnell die Nerven zu verlieren.

4. Wohin hat dich dein letzter Urlaub geführt?

Meinen letzten großen Urlaub habe ich in New York City verbracht. Das war das erste Mal, dass ich außerhalb von Europa war und es war faszinierend. Mit meinen drei besten Freundinnen im Gepäck war der Urlaub wirklich lustig und wir haben vieles erlebt, das wir in 40 Jahren noch unseren Enkelkindern erzählen werden.

5. Who would win the battle: Eine Ente, die so groß ist wie ein Pferd, oder hundert Pferde, die so groß sind wie Enten?

Definitiv die Ente, die so groß ist wie ein Pferd! Pferde sind Fluchttiere, auch wenn sie sich in der Herde aufhalten. Enten hingegen können auch richtige „Gfrasta“ sein. Wenn man sich vorstellt, wie eine wütende Ente, die so groß ist wie ein Pferd, auf hunderte Pferde, die so groß sind wie Enten, zu watschelt, ist der Sieger schnell klar.


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